Auf zur Fähre

Heute morgen wurde es bei uns noch mal hektisch, denn Ingos Motorrad blieb immer wieder stehen. Er hat dann herausgefunden, dass die Transalp läuft, wenn keine weiteren Verbraucher in Spiel kommen. D.h. bei der 30km Fahrt zur Fähre über eine neblige nasse Paßstraße mit zahlreichen Serpentinen und Sichtweiten teilweise unter 30m waren Licht, Blinker UND BREMSEN tabu. Könnt ihr euch vorstellen, was das für ein „Spaß“ war? Ingo kann jetzt locker bei den Weltmeisterschaften der Motorbremser mitmachen. Aber letztendlich haben wir es noch rechtzeitig zum CC (Checkin Chaos) geschafft und mit nur einer Dreiviertel Stunde Verspätung hat die Fähre abgelegt.